Es ist mal wieder so weit. Ich wage mich ein zweites Mal am Showdown teilzunehmen. Dieses Mal mit dem Bild Ben, das meinen Sohn vor seiner Geburt zeigt. Es gibt wieder, wie ich mir seinen Kosmos im Mutterleib vorstellte. Wer möchte kann natürlich wieder seine Stimme für mich abgeben. Die zehn Sterne sind dabei wieder die höchste Bewertung. Zum Voting geht es per Klick auf das Bild von Ben.
Die Bewertung des Roaring Deer beim dritten Showdown war ja eher mäßig, allerdings gehörte er zu den 50 meist gebookmarkten Bildern in dieser Runde. Das tröstet mich im Nachhinein, da bei einem Showdown regelmäßig an die 3000 Arbeiten teilnehmen.
Wer mehr über die Saatchi Gallery erfahren möchte kann dies über folgende Links:
Mit Ihrer Initiative Your Gallery und Stuart bietet die Saatchi Gallery Künstlern die Möglichkeit Ihre Arbeiten in einer qualitativ hochwertigen Online-Galerie auszustellen. Dabei steht Your Gallery allen Künstlern zur Verfügung, während Stuart die Plattform speziell für Studenten der bildenden Künste ist.
Showdown ist der virtuelle Ausstellungsraum bei dem Arbeiten beider Bereiche eingereicht werden können und in einem einwöchigen Wettbewerb gegeneinander antreten. Der aktuelle Showdown beginnt am 2. April und dauert bis zum 7. April. Man kann dort zu jedem Bild einmal eine Bewertung von ein bis zehn Sternen abgeben. Nach Ablauf der Woche treten die beiden höchstbewerteten Arbeiten für eine weitere Woche gegeneinander an.
Der Gewinner des Duells erhält einen Preis von 1000 Pfund während der zweite Sieger immer noch 750 Pfund erhält. Weiterhin wird die Siegerarbeit in der neuen Saatchi Galerie ausgestellt.
Diesmal habe ich mich mit dem Roaring Deer an den Start gewagt.
Wieder einmal bin ich, ohne auf der Suche gewesen zu sein, auf eine Kuriosität gestossen. Bill Shackelford hat sie gebaut, die Spamtrap. Dieser Automat druckt Spammails aus, gibt sie direkt an einen Shredder weiter und meldet die E-Mail bei einer Blacklist an. Dafür hat Bill Shackelford E-Mail Adressen erzeugt, die ausschliesslich als Fallen im World Wide Web ausgelegt sind. Die Spambots sollen sie ausfindig machen und an die für Spam bereite Spamtrap verschicken.

Die Spamtrap ist seit dem 8. März auf der Bit Babble ausgestellt, einer Ausstellung der Ohio State University. Die Ausstellung zeigt Arbeiten von Studenten aus den Bereichen Neue Medien, Video, Fotografie, Holografie, Robotic und Web basierter Kunst.