… ist das was ich dachte, als ich den Beitrag von Gerald Pechoc zum Thema Ist die Artothek der Tod für den Bilderverkauf? las. Wie kann es sein, dass eine Artothek Pro Bild und Monat 2,50 Euro einschließlich Versicherungsgebühr anbietet? Mit einem Budget von 25 Euro könnte man sich 10 Originalgrafiken pro Monat ins Haus hängen, ohne dass es jemandem mit mittleren Einkommen besonders weh täte. Wie soll jemand, der ausschließlich von der Kunst lebt, jemals ein Bild an den/die Mann/Frau bringen?
Die eindeutig besser verdienenden Menschen in Österreich und Deutschland würden sich wohl kaum ein Bild eines unbekannten Künstlers kaufen, während die Mitte nun ein Angebot bekommt, das den unbekannten Künstlern völlig den Garaus macht. Selbst die unter uns, die Bilder zur Miete anbieten, haben kaum noch die Chance, diese bei solchen Dumpingpreisen los zu werden.
Ich habe die glückliche Situation, die Kunst im Nebenberuf auszuüben und meinen Lebensunterhalt woanders zu verdienen. Aber auch ich versuche mit Ideen und Anstrengungen eine gewisse Bestätigung für mein Tun zu bekommen. Leider im letzten Jahr recht erfolglos. Daher möchte ich mit diesem Beitrag gerne eine Lanze für die brechen, die den Mut aufbringen, ihren Lebensunterhalt alleine mit der Kunst zu bestreiten.
Wer regelmäßig mehr über Gerald Pechoc wissen möchte, kann seinem Twitterprofil @kreativnix folgen.
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Im Jahr 2009 habe ich festgestellt, dass Kunst ein Luxusartikel ist. Im Vergleich zu den vorangegangenen Jahren gab es einen deutlichen Rückgang an Nachfragen für Auftragsarbeiten. Und das trotz Popularitätsgewinn meiner Website. Aus diesem Grund starte ich zwei Votings mit den folgenden Themen.
Haben Sie gerne Bilder und Objekte um sich, die Sie inspirieren? Ist Kunst für Sie am Arbeitsplatz oder zu Hause wichtig? Oder reicht Ihnen ein Bildband Ihrer Lieblingskünstlers oder ein Ausstellungsbesuch? Oder haben Sie so gar nichts für das Schöngeistige übrig?
Trifft eine der ersten Fragen auf Sie zu, dann möchte ich Ihnen folgende Frage stellen:
Sind Sie an Gemälden für Ihre Wohnräume oder Arbeitsräume interessiert, dann besteht die Möglichkeit ein Bild zu mieten. Das ist für Sie nichts Neues, Sie haben solch einen Service bereits in Anspruch genommen? Oder haben Sie vielleicht nie darüber nachgedacht? Für diejenigen, die meinen das Geld wäre futsch, gibt es Modelle, wie man den Erwerb eines Bildes über die Mietzeit realisieren kann. Sie hätten die Möglichkeit vor einem Kauf mehrere Bilder zu testen. Oder kaufen Sie lieber gleich, aus dem Bauch heraus?
Mehr zu Bildermiete und Bilderleasing erfahren Sie hier.
Das Voting läuft noch bis zum 31. Januar 2009.
Ich habe über meine Website-Statistik festgestellt, dass einige Internet-Nutzer über Suchmaschinen vermehrt mit den Anfragen “Bildermiete” und “Bilderleasing” auf einem alten Eintrag im Blog vom November 2006 landen. Scheinbar gibt es einen Bedarf nach Bildermiete und Bilderleasing, den ich gerne mit meinen Arbeiten befriedigen helfen würde.
Sollten Sie Interesse an Bildermiete, Bilderleasing oder Auftragsgemälden haben, würde ich Ihnen gerne eine angemessene Beratung zukommen lassen. Sollten Sie den Wunsch nach anderen Motiven haben, die Sie hier auf der Website nicht finden, können Sie mich gerne unverbindlich kontaktieren und diese bei mir erfragen. Ich bin fast allen Geschäftsmodellen gegenüber aufgeschlossen, so dass sich eine Anfrage für Sie in jedem Fall lohnt. Auch was die Preisfindung angeht, bin ich sicher, dass ich gemeinsam mit Ihnen eine zufriedenstellende Lösung finde.
Welche Vorteile eine Bildermiete gegenüber einem Kauf hat, ist den nach diesen Begriffen Suchenden hinlänglich bekannt, so dass ich Sie nicht mit Details langweilen möchte. Wer dennoch gerne dazu Informationen hätte kann diese ebenso bei mir erfragen.
Konditionen finden Sie hier: Bildermiete / Bilderleasing
Für eine Kontaktaufnahme nutzen Sie bitte die Daten im Impressum oder das online zur Verfügung stehende Kontaktformular. Vielen Dank für Ihr Interesse.