Im Jahr 2009 habe ich festgestellt, dass Kunst ein Luxusartikel ist. Im Vergleich zu den vorangegangenen Jahren gab es einen deutlichen Rückgang an Nachfragen für Auftragsarbeiten. Und das trotz Popularitätsgewinn meiner Website. Aus diesem Grund starte ich zwei Votings mit den folgenden Themen.
Haben Sie gerne Bilder und Objekte um sich, die Sie inspirieren? Ist Kunst für Sie am Arbeitsplatz oder zu Hause wichtig? Oder reicht Ihnen ein Bildband Ihrer Lieblingskünstlers oder ein Ausstellungsbesuch? Oder haben Sie so gar nichts für das Schöngeistige übrig?
Trifft eine der ersten Fragen auf Sie zu, dann möchte ich Ihnen folgende Frage stellen:
Sind Sie an Gemälden für Ihre Wohnräume oder Arbeitsräume interessiert, dann besteht die Möglichkeit ein Bild zu mieten. Das ist für Sie nichts Neues, Sie haben solch einen Service bereits in Anspruch genommen? Oder haben Sie vielleicht nie darüber nachgedacht? Für diejenigen, die meinen das Geld wäre futsch, gibt es Modelle, wie man den Erwerb eines Bildes über die Mietzeit realisieren kann. Sie hätten die Möglichkeit vor einem Kauf mehrere Bilder zu testen. Oder kaufen Sie lieber gleich, aus dem Bauch heraus?
Mehr zu Bildermiete und Bilderleasing erfahren Sie hier.
Das Voting läuft noch bis zum 31. Januar 2009.
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Bei den Fragen zum Thema Kunst & Miete, ist aus meiner Sicht immer zu hinterfragen, wer warum mietet. Privatpersonen mieten nach meiner Erfahrung weniger als Geschäftsleute. http://www.littlevangogh.de/ hat die Sache sehr groß aufgezogen und versorgt auf der Basis viele große Unternehmen, ohne dass der Künstler an den Mieteinnahmen beteiligt wird. Dem Künstler bleibt nur die vage Hoffnung über die Präsentation ohne direkte Kundenkontakt zu verkaufen.
Beste Grüße – Frank Koebsch
Kommentar: FRank Koebsch – 02. Januar 2010 @ 00:46