Wieder einmal bin ich, ohne auf der Suche gewesen zu sein, auf eine Kuriosität gestossen. Bill Shackelford hat sie gebaut, die Spamtrap. Dieser Automat druckt Spammails aus, gibt sie direkt an einen Shredder weiter und meldet die E-Mail bei einer Blacklist an. Dafür hat Bill Shackelford E-Mail Adressen erzeugt, die ausschliesslich als Fallen im World Wide Web ausgelegt sind. Die Spambots sollen sie ausfindig machen und an die für Spam bereite Spamtrap verschicken.

Die Spamtrap ist seit dem 8. März auf der Bit Babble ausgestellt, einer Ausstellung der Ohio State University. Die Ausstellung zeigt Arbeiten von Studenten aus den Bereichen Neue Medien, Video, Fotografie, Holografie, Robotic und Web basierter Kunst.
« Kunstpreis der Sparkasse Karlsruhe 2007 – Showdown bei der Saatchi Gallery »