Dieser Blogpost hat dieses mal nur im weitesten Sinne mit Kunst zu tun. Er ist eher ein Experiment. Google bietet immer wieder Diskussionspotenzial und ich möchte herausfinden, ob ich die Suchmaschine für meine Zwecke nutzen kann. Alle bisher an mich herangetragenen Aufträge kamen quasi über Suchmaschinen.
Konkret geht es um den Begriff Auftragsmalerei. Als ich mit meiner derzeitigen Website an den Start ging, hatte ich versucht den Begriff Auftragsmalerei unter zu bringen. Ich war eine Zeit lang mit Auftragsmalerei unter den ersten zehn Treffern bei Google, habe aber schon länger nichts mehr hinsichtlich Optimierung unternommen. Nun ist es so, dass ich mit Auftragsmalerei auf die zweite Seite gerutscht bin. Mit diesem Beitrag versuche ich einfach ein paar banale Regeln zu beachten, um wieder etwas mehr in diesem Bereich auf mich aufmerksam zu machen.
Abwarten und Tee trinken. Vielleicht twittert jemand diesen Post, bookmarkt ihn bei Mr. Wong oder einem anderen Bookmarking Dienst und vergibt dann auch noch das Tag Auftragsmalerei. Wäre doch prima.

Exakt heute befinde ich mich mit meiner Startseite http://thomas.buedinger.name/ und dem Suchbegriff Auftragsmalerei auf der zweiten Seite bei Google auf dem 14 Platz. Ich werde ab Veröffentlichung dieses Beitrags drei Wochen lang überprüfen, wie sich der Platz meiner Startseite durch diesen Artikel verändert und diesen Beitrag kommentieren. Vielleicht kann sich die Konkurrenz ja noch etwas abschauen? Wer weiss
Hier gibt es mehr Informationen zu Auftragsmalerei.
Ein wunderbares Fundstück im Netz. Der Fotograf Phillip Toledano hat seinen 98jährigen Vater mit dem Fotoapparat bis zu seinem Tod begleitet und Bilder seiner Zuneigung und Liebe zu ihm festgehalten. Demnächst veröffentlicht er einen Bildband. Eine Vorabversion ist als Days with my father im WWW verfügbar.
Diese Fotoserie zeigt sehr intime Bilder, über deren Veröffentlichung ich sehr nachdenken würde, wenn es sich hier um meinen Vater handelte. Um so mehr berühren die Fotografien. Sie rufen sehr deutlich in Erinnerung, dass Alter und Tod jeden begleiten. Sie zeigen auch das reale Gesicht des Alterns, wie vergänglich Schönheit ist und dass sich die Fragestellungen des Alltags deutlich ändern.
Gefunden habe ich das ganze bei Ein letzter Brief.
Ich bin dankbar für mein Leben und die Zeit und Erinnerungen, die ich mit Menschen geteilt habe, die sich vor mir aus dem Leben verabschiedet haben und hoffe noch wunderbare Stunden mit den Menschen zu verbringen, die mir nahe stehen und die ich liebe.
Ein kleiner Zwischenstand zu den Postkarten. Bisher gingen 27 Postkarten raus, es bleiben also 173 Postkarten zum Versenden übrig.
An dieser Stelle wird es auch Zeit, dass ich mich bei Kerstin Hoffmann bedanke, die ein Interview zu meiner Aktion in ihrem Blog http://pr-doktor.de veröffentlicht hat. Zu lesen gibts das ganze unter http://www.kerstin-hoffmann.de/pr-doktor/2009/08/12/twitterer-interview-warum-der-mops-per-post-kam/
Noch sind 194 Postkarten übrig. Wer also Postkarten an Freunde, Mutti oder die Liebste verschicken möchte kann das gerne tun. Mehr Details unter Postkarten. Ich werde jeden Monat kurz den Stand durchgeben, wieviele von den Postkarten noch da sind. Viel Spaß beim Verschicken.
Jetzt, da die Website und Blog neu sind und ein komplett anderes Layout haben, fehlt mir noch ein Favicon, das dazu passt. Bisher hatte ich noch keine wirklich gute Idee, aber vielleicht haben ja die Leser meines Blogs ein paar Ideen, mit denen Sie mir auf die Sprünge helfen können. Ich würde mich über gute Vorschläge freuen und mich auch in irgendeiner Weise dafür revanchieren.
Ich benötige Eure Hilfe, daher meine eindringliche Bitte: “Helft mir auf die Sprünge!!!”
Mit dem Launch der neuen Website möchte ich gleich einen neuen Dienst vorstellen. Echte Postkarten. Wie’s geht? Ganz einfach. Unter Postkarten gibt es die Möglichkeit ein Formular abzuschicken und einem Freund, der neuen Flamme oder den Eltern eine Postkarte zu schicken.
Momentan gibt es zwei Motive: Mops und Hirsch. Ich habe aktuell 200 Karten, die darauf warten verschickt zu werden. Karte, Porto und Drucken gehen auf mich. Also los.
Wow, welche Ideen man umsetzen kann wenn man genug Geld im Werbebudget hat. Eine Kampagne von Sony-Ericsson. Hier treten in einem Battle Künstler mit ihren Arbeiten gegeneinander an.
Zeigdeinekunst ist ein Kunstportal ähnlich der Saatchi Gallery. Hier können Künstler ein Profil hinterlegen und auch am ausgeschriebenen Förderpreis teilnehmen. Zeigdeinekunst gibt es seit Beginn des Jahres 2008. Der Förderpreis funktioniert ähnlich dem Saatchi Gallery Showdown. Hinterlegte Bilder können von den Online Besuchern bewertet werden. Die jeweils drei Gewinner der Vorrunden erhalten 150 Euro Prämie, die Vorrunden laufen bis Dezember 2008 und Gewinner der Vorrunden treten im Januar 2009 gegeneinander zum Finale an. Die drei Finalisten erhalten dann eine Prämie von je 1000 Euro und natürlich Unmengen von Ruhm und Ehre. Aktuell befinden wir uns in der achten Vorrunde an der ich auch teilnehme. Ich bin mit meinem Bild "Das Angebot" an den Start gegangen und hoffe natürlich auf unglaublich viele positive Bewertungen
Wieder einmal ein wunderbares Fundstück aus dem Netz. Der eigene Andy Warhol fürs Wohnzimmer. Neben dem ASCII Art Generator und dem Jackson Pollock zum selbermalen eine meiner Lieblingsanwendungen. Den Warholizer gibt es bei shadowfire. Man lädt ein Bild seiner Wahl hoch und bekommt eine Andy Warhol Bilderserie zurück.
Nachdem “Klimakatastrophe” das Wort des Jahres 2007 ist, hoffe ich, dass sich im Laufe der nächsten Zeit etwas mehr hinsichtlich Klimaschutz tut. Heute ist die bundesweite Aktion “Licht aus”. Ich bin etwas hin und her gerissen, was solche Aktionen angeht, denn die Unternehmen die gestern noch Energievergeuder und Umweltverschmutzer waren, unterstützen, um ihr Image wieder etwas aufzupolieren, schnell solche Aktionen wie diese. Das hat etwas heuchlerisches, aber hinlänglich den Randeffekt, dass sich solche Unternehmen selbst unter Druck setzen etwas für das Klima zu tun. Man stelle sich nur vor, Google würde eine Schlagzeile bekommen, die das Unternehmen als Energiesünder entlarvt, wo sie sich heute mit einer schwarzen Startseite für die Aktion stark machen.
Auch Al Gores Popularität nimmt erstaunlicherweise im Zuge des Trendwortes “Klimaschutz” zu und bekommt den Friedensnobelpreis. Das finde ich gut, aber er hat schon 1992 ein Buch mit dem Titel “Wege zum Gleichgewicht” geschrieben und die Auswirkungen auf die Umwelt beschrieben. Und wenn man auf diese Zeit zurückblickt, kann man nur feststellen, dass in 13 Jahren von Seiten der Erdbevölkerung nicht wirklich viel passiert ist.
Freuen wir uns also darüber, dass das Klima im Trend ist und tun unseren Teil dazu. Schalten wir unser Hirn an. Denn Klimaschutz fängt nicht beim Lichtausschalten an. Gehen wir verantwortungsvoll mit unserem Handeln um und das jeden Tag und ein Leben lang. Das heißt für mich, den richtigen Energieanbieter wählen, regionale Produkte kaufen, das Auto nicht für jeden kleinen Weg nutzen, … Mittlerweile ärgere ich mich über jedes vermeintlich europäische Produkt, dass aus China kommt. Man erinnere sich nur an den Spielzeugskandal mit vergifteten Spielzeugen aus chinesischer Produktion. Glaubt irgendjemand, dass die chinesischen Produzenten mit ihrer Umwelt verantwortungsvoll umgehen, wenn sie Toxine schon an ihre Kundschaft ausliefern. Auch wenn die chinesische Regierung dieses Jahr versprochen hat, sich vermehrt um die Umwelt zu kümmern, bleibt für mich hier ein riesiges Verbesserungspotential für eines der größten Länder der Erde.
Um den Blick etwas auf unsere Erdmitbewohner zu erweitern, möchte ich gerne wie im Blog Action Day angekündigt, eine Portraitserie von Regenwaldbewohnern vorstellen, die uns so nahe sind wie keine andere Art und stark bedroht sind.