Vor gut einem Jahr stellte ich in einem Blogpost die Frage, Google, ein Freund von Auftragsmalerei?. Damals startete ich ein Experiment. Ich versuchte mit der Diskussion über den Suchbegriff Austragsmalerei in Blogposts Einfluss auf das Ranking bei Google zu nehmen. Dabei veränderte ich interne Verlinkungen und versuchte sowohl die Seite Auftragsmalerei als auch die Kategorie Auftragsmalerei stärker zu promoten.
Heute, gut ein Jahr später kann sich das Ergebnis durchaus sehen lassen. Meine Seite zu Auftragsmalerei wird bei Google.de auf dem dritten Platz gelistet und die Kategorienübersicht auf dem vierten Platz. Und das nur mit optimiertem zusätzlichen Content und internem Vernetzen der Beiträge untereinander.
Mein Blog taucht nun direkt hinter Seiten auf, die Auftragsmalerei im Domainnamen stehen haben. Im Gegensatz dazu kann ich nur mit dem Suchbegriff in der URL der Seite aufwarten.
An meiner großen Schwachstelle, den externen Verlinkungen, habe ich im vergangenen Jahr so gut wie gar nichts unternommen. Auch eine Analyse, wer auf diese Seiten verlinkt brachte keine neuen nennenswerte Ergebnisse.
Wieder einmal bewiesen wären:
Content is King und Suchmaschinenoptimierung ist nichts, was kurzfristig angelegt ist. Manchmal dauert es einfach seine Zeit, bis man wieder oben mitschwimmt.
Am 17. August verfasste ich den Post Google, ein Freund von Auftragsmalerei? Damals stand ich mit meiner Startseite zum Suchbegriff Auftragsmalerei auf Platz 14 bei Google. Das ist jetzt ziemlich genau 11 Wochen her. Meine Platzierung bei Google hat sich, nachdem ich sehr lange auf Platz 15 rangierte, seitdem auf den 11 Platz verbessert. Ich bin quasi wieder auf dem schmalen Grat zur ersten Ergebnisseite. Das finde ich super, bin mir aber nicht sicher, ob der letzte Post und der damit verbundenen Erhöhung der Keyworddichte von Auftragsmalerei wirklich dazu beigetragen hat.
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Dieser Blogpost hat dieses mal nur im weitesten Sinne mit Kunst zu tun. Er ist eher ein Experiment. Google bietet immer wieder Diskussionspotenzial und ich möchte herausfinden, ob ich die Suchmaschine für meine Zwecke nutzen kann. Alle bisher an mich herangetragenen Aufträge kamen quasi über Suchmaschinen.
Konkret geht es um den Begriff Auftragsmalerei. Als ich mit meiner derzeitigen Website an den Start ging, hatte ich versucht den Begriff Auftragsmalerei unter zu bringen. (weiterlesen …)
Ein wunderbares Fundstück im Netz. Der Fotograf Phillip Toledano hat seinen 98jährigen Vater mit dem Fotoapparat bis zu seinem Tod begleitet und Bilder seiner Zuneigung und Liebe zu ihm festgehalten. Demnächst veröffentlicht er einen Bildband. Eine Vorabversion ist als Days with my father im WWW verfügbar.
Diese Fotoserie zeigt sehr intime Bilder, über deren Veröffentlichung ich sehr nachdenken würde, wenn es sich hier um meinen Vater handelte. Um so mehr berühren die Fotografien. Sie rufen sehr deutlich in Erinnerung, dass Alter und Tod jeden begleiten. Sie zeigen auch das reale Gesicht des Alterns, wie vergänglich Schönheit ist und dass sich die Fragestellungen des Alltags deutlich ändern.
Gefunden habe ich das ganze bei Ein letzter Brief.
Ich bin dankbar für mein Leben und die Zeit und Erinnerungen, die ich mit Menschen geteilt habe, die sich vor mir aus dem Leben verabschiedet haben und hoffe noch wunderbare Stunden mit den Menschen zu verbringen, die mir nahe stehen und die ich liebe.
Ein kleiner Zwischenstand zu den Postkarten. Bisher gingen 27 Postkarten raus, es bleiben also 173 Postkarten zum Versenden übrig.
An dieser Stelle wird es auch Zeit, dass ich mich bei Kerstin Hoffmann bedanke, die ein Interview zu meiner Aktion in ihrem Blog http://pr-doktor.de veröffentlicht hat. Zu lesen gibts das ganze unter http://www.kerstin-hoffmann.de/pr-doktor/2009/08/12/twitterer-interview-warum-der-mops-per-post-kam/
Noch sind 194 Postkarten übrig. Wer also Postkarten an Freunde, Mutti oder die Liebste verschicken möchte kann das gerne tun. Mehr Details unter Postkarten. Ich werde jeden Monat kurz den Stand durchgeben, wieviele von den Postkarten noch da sind. Viel Spaß beim Verschicken.
Jetzt, da die Website und Blog neu sind und ein komplett anderes Layout haben, fehlt mir noch ein Favicon, das dazu passt. Bisher hatte ich noch keine wirklich gute Idee, aber vielleicht haben ja die Leser meines Blogs ein paar Ideen, mit denen Sie mir auf die Sprünge helfen können. Ich würde mich über gute Vorschläge freuen und mich auch in irgendeiner Weise dafür revanchieren.
Ich benötige Eure Hilfe, daher meine eindringliche Bitte: “Helft mir auf die Sprünge!!!”