Dieser Blogpost hat dieses mal nur im weitesten Sinne mit Kunst zu tun. Er ist eher ein Experiment. Google bietet immer wieder Diskussionspotenzial und ich möchte herausfinden, ob ich die Suchmaschine für meine Zwecke nutzen kann. Alle bisher an mich herangetragenen Aufträge kamen quasi über Suchmaschinen.
Konkret geht es um den Begriff Auftragsmalerei. Als ich mit meiner derzeitigen Website an den Start ging, hatte ich versucht den Begriff Auftragsmalerei unter zu bringen. Ich war eine Zeit lang mit Auftragsmalerei unter den ersten zehn Treffern bei Google, habe aber schon länger nichts mehr hinsichtlich Optimierung unternommen. Nun ist es so, dass ich mit Auftragsmalerei auf die zweite Seite gerutscht bin. Mit diesem Beitrag versuche ich einfach ein paar banale Regeln zu beachten, um wieder etwas mehr in diesem Bereich auf mich aufmerksam zu machen.
Abwarten und Tee trinken. Vielleicht twittert jemand diesen Post, bookmarkt ihn bei Mr. Wong oder einem anderen Bookmarking Dienst und vergibt dann auch noch das Tag Auftragsmalerei. Wäre doch prima.

Exakt heute befinde ich mich mit meiner Startseite http://thomas.buedinger.name/ und dem Suchbegriff Auftragsmalerei auf der zweiten Seite bei Google auf dem 14 Platz. Ich werde ab Veröffentlichung dieses Beitrags drei Wochen lang überprüfen, wie sich der Platz meiner Startseite durch diesen Artikel verändert und diesen Beitrag kommentieren. Vielleicht kann sich die Konkurrenz ja noch etwas abschauen? Wer weiss
Hier gibt es mehr Informationen zu Auftragsmalerei.
Als ich gesehen hatte, dass Kerstin Hoffman die Blogparade Diesseits der Trampelpfade – ungewöhnliche Werbe- und PR-Aktionen startet, hat mich das sehr gefreut und es stand für mich ziemlich schnell fest, dass ich mich gerne mit einem Beitrag beteiligen möchte.
Wie viele Freiberufler bin ich als Künstler eine One Man Show, die alles leisten muss. Produktion, Präsentation, Werbung und Vermarktung gehören dazu. Da ich diese Tätigkeiten im Nebenberuf ausübe, bleibt mir in der Regel nur wenig Zeit dafür. Weiterhin bin ich in den Bereichen Präsentation, Werbung und Vermarktung kein Experte und kann mir aufgrund kleiner Budgets niemanden leisten, der diese Aufgaben für mich übernimmt. Ich versuche also mit ungewöhnlichen Aktionen auf mich aufmerksam zu machen.

Nein, ich renne nicht mit der Badehose oder gar nackt durch die Fußgängerzone, obwohl man das von einem Künstler vielleicht sogar erwarten würde. Außerdem hätte solch eine Aktion keinerlei Bezug zu meiner Arbeit. Was mir bleibt, ist meine Kreativität einzusetzen, um ungewöhnliche Aktionen zu entwickeln. (weiterlesen…)

Samstag, den 7. November, immer von 13 bis 18 Uhr.
Samstag, den 28. November (Adventssamstag)
Samstag, den 5. Dezember (Adventssamstag)
Samstag, den 12. Dezember (Adventssamstag)
Samstag, den 19. Dezember (Adventssamstag)
und drumherum der Frankfurter Weihnachtsmarkt.
Stell Deine Ideen & Produkte aus (Aufbau 12 Uhr)
oder komm zum Unterstützen & kauf dich glücklich.
Braubachstrasse 15, am Technischen Rathaus,
zwischen Römer, MMK & Schirn. Jan, 0163.6622059
jan[at]bluemmerling[punkt]de, www.madeinhappygermany.de
Vor ein paar Wochen, zur Neugestaltung meiner Website, dachte ich über neue Visitenkarten nach. Ich hatte ein paar Karten mit Hirsch und Mops Motiven gestaltet und auf dem Farbdrucker ausgedruckt. Mein Kind hat mir dann oft und gerne ein paar Karten zum Spielen abgeschwatzt und sie in seinem Zimmer verteilt. Teils als Schmuck oder auch als Währung für seinen Kaufladen. Er fragte mich dann auch, ob er der Leiterin seines Kindergartens eine der Karten mitbringen darf. Ich dachte an nichts Böses und hatte ihm natürlich „ja“ gesagt.
Heute morgen – Wochen später – nachdem ich meinen Sohn abgegeben hatte, sprach mich die Leiterin an, dass sie eine schöne Mops-Visitenkarte von ihm erhalten hätte. Er verschenkte die Karte mit dem Satz: „Der Papa hat gesagt, ich soll die dir geben.“ Eines hat mein Kind damit erreicht, ich bin mittlerweile bei den Erziehern als Maler bekannt und die Kindergartenleiterin wird um die Visitenkarte beneidet. Besser geht es doch gar nicht.
Am Samstag hatte ich eine nette Begegnung in Frankfurt. Meine Frau und ich hatten schon öfter vor dem MADE IN HAPPY GERMANY Laden in der Braubachstraße 15 Halt gemacht und uns die Produkte durchs Schaufenster angesehen. Es war meistens spät am Wochende und der Laden war geschlossen. Vergangenen Samstagmittag war er dann geöffnet und wir betraten den Laden und wurden von Jan Philip Johl mit Glücksblumen empfangen. Es kam ein Gespräch zustande, wir nahmen Platz und plauderten bestimmt eine Dreiviertelstunde über das Netzwerken und den Gedanken hinter MADE IN HAPPY GERMANY.
Die Idee ist deutsche Produkte, die Spass machen, mit Spass an den Mann zu bringen und ein Netzwerk aufzubauen. In dieses Nestwerk, wie es bei MADE IN HAPPY GERMANY heißt, bringt jeder seine Fähigkeiten ein, von denen die anderen partizipieren können. Wie ich finde eine prima Idee und durchaus attraktiv als Möglichkeit der Selbstvermarktung. Aktuell finden sich im Laden verschiedenste Produkte, aber auch eine Menge Dienstleistungen werden von den Nestwerkern angeboten.
Mehr Informationen unter MADE IN HAPPY GERMANY. Und hier noch ein gelungenes Video von Jan alias Janni Blond.
Es gibt im Web und der einschlägigen Presse eine Menge Diskussionen über den Verstoß gegen das Urheberrecht und die Verbreitung von Website-Inhalten druch Google. Die Zeitschrift Atelier berichtet regelmäßig darüber und setzt sich ehrenvoll für das Urheberrecht von Künstlern ein, deren Inhalte, ohne dass der Künstler etwas davon hat, im Internet für jedermann preisgegeben werden.
Eigentlich müsste ich froh sein über diesen Einsatz, denn auch ich hätte die Möglichkeit über die VG Bild Kunst meine Rechte geltend zu machen und an der Verbreitung finanziell zu partizipieren. Jetzt ergibt sich die Situation, dass ich im Hauptberuf im Wesentlichen mit dem Internet zu tun habe und mich mit den Erfolgsstories einiger Anbieter im World Wide Web auseinandergesetzt habe. Dienste wie Google die als Verteiler (sog. Hubs) fungieren, sind für jeden Künstler ideale Netzwerkknoten, um billig Werbung zu lancieren und auf sich aufmerksam zu machen. Gerade die Google Bildersuche bietet mir eine großartige Plattform meine Bilder einem großen Publikum zugänglich zu machen und mit einem Backlink auf meiner Website zu landen. 35% meiner Besucher kamen im ersten Halbjahr 2009 über verweisende Websites auf meine. Davon kam gut die Hälfte über die Google Bildersuche zu mir und ich musste dafür keinen Cent ausgeben. Selbst das Schalten von Adwords bringt mir weniger Besucher, als die Verweise von der Bildersuche.
Auch ich vertrat vor kurzem noch die Meinung, dass ich für meine Ideen, im Sinne des Urheberrechtes, entlohnt sein müsste. Ich habe viel nachgedacht und bin zu dem Entschluss gekommen, dass die Verbreitung der Inhalte dieser Website meine einzige Chance für Werbung ist. Da mein Budget für Werbung sehr begrenzt ist, kann ich nur diesen Weg gehen. Weiterhin bietet mir das Internet die Chance, dies in Communities und Netzwerken zu tun, einzige Voraussetzung ich muss netzwerken. Ein großer Vorteil davon ist, dass Informationen im WWW zur Verfügung stehen, die sich der Interessent für diese Informationen ohne Probleme und Barrieren ansehen kann. Eine Werbekampagne in Zeitschriften oder mit Flyern würde Unsummen verschlingen und nur einen sehr geringen Prozentsatz meiner “Zielgruppe” erreichen. Da selbst große Unternehmen zunehmend Probleme mit der Zielgruppendefinition bekommen, um so besser. Ich muss dieses Zielgruppenroulette nicht mitspielen.
Aus all diesen Gründen habe ich mich für das Creative Commons Lizenzmodell entschieden, das mir sogar die Möglichkeit gewisser Einschränkungen bietet. Quasi kundengerecht. Ich will damit gewährleisten, dass sich meine Botschaft durch Menschen mit gleichen Interessen und Geschmack verbreiten kann, ohne sie durch meine Urheberrechte zu begrenzen. Hier geht es schließlich bloß um ein paar Digitalbilder und Texte, deren Verbreitung mir eine Menge Geld für Werbung spart.
Bei all denen, die ich in der Vergangenheit durch Verweigerung der Nutzung gegängelt habe, möchte ich mich entschuldigen. Die Lizenzbedingungen für diese Website findet man im Impressum.
Morgen ist es so weit. Das 33. Artist Window erscheint passend zur Art Forum Berlin und Thomas Büdinger ist auch mit drinnen. Das Heft erscheint morgen in vielen Bahnhofs-Buchhandlungen und in diversen Kunsthotels und Ausstellungslocations.
In der letzten Ausgabe war ich auch mit von der Partie, doch die Resonanz war eher mäßig. Aber wenn ich nicht am Ball bleibe, wird auch nichts passieren.
Ich habe über meine Website-Statistik festgestellt, dass einige Internet-Nutzer über Suchmaschinen vermehrt mit den Anfragen “Bildermiete” und “Bilderleasing” auf einem alten Eintrag im Blog vom November 2006 landen. Scheinbar gibt es einen Bedarf nach Bildermiete und Bilderleasing, den ich gerne mit meinen Arbeiten befriedigen helfen würde.
Sollten Sie Interesse an Bildermiete, Bilderleasing oder Auftragsgemälden haben, würde ich Ihnen gerne eine angemessene Beratung zukommen lassen. Sollten Sie den Wunsch nach anderen Motiven haben, die Sie hier auf der Website nicht finden, können Sie mich gerne unverbindlich kontaktieren und diese bei mir erfragen. Ich bin fast allen Geschäftsmodellen gegenüber aufgeschlossen, so dass sich eine Anfrage für Sie in jedem Fall lohnt. Auch was die Preisfindung angeht, bin ich sicher, dass ich gemeinsam mit Ihnen eine zufriedenstellende Lösung finde.
Welche Vorteile eine Bildermiete gegenüber einem Kauf hat, ist den nach diesen Begriffen Suchenden hinlänglich bekannt, so dass ich Sie nicht mit Details langweilen möchte. Wer dennoch gerne dazu Informationen hätte kann diese ebenso bei mir erfragen.
Konditionen finden Sie hier: Bildermiete / Bilderleasing
Für eine Kontaktaufnahme nutzen Sie bitte die Daten im Impressum oder das online zur Verfügung stehende Kontaktformular. Vielen Dank für Ihr Interesse.