Thomas Büdinger


Freie Malerei und Auftragsmalerei

Kunst im Taschenformat

Mittwoch, 24. März 2010 von Thomas Büdinger

Tasche gegen Leistung

Frei nach dem Motto „Tasche gegen Leistung“ kann man sich diese Tasche verdienen, wenn Ihr mir bis 4. April 2010 stichhaltig und originell erklären könnt, warum Ihr genau diese Tasche unbedingt benötigt.

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Wenn ich bei mir Kunde wäre

Donnerstag, 18. Februar 2010 von Thomas Büdinger

Neulich kam mir der Gedanke: „Was würde ich von mir erwarten, wenn ich bei mir Kunde wäre?“ Eigentlich banal und selbstverständlich. Man ist doch selbst jeden Tag Kunde in einem Supermarkt, bei einem Handwerker oder beim Bäcker. Und es ist auch völlig klar, was ich dort erwarte, oder? Ich möchte zuvorkommend, ehrlich und freundlich behandelt werden. Möchte unterstützt werden, wenn ich etwas nicht finde oder man mich dahingehend berät, das geeignete Produkt oder die geeignete Dienstleistung für meinen Verwendungszweck zu finden. Das setze ich einfach voraus. (more…)

Ausstellung „Blockade“

Dienstag, 09. Februar 2010 von Thomas Büdinger

In Zusammenarbeit mit dem Hochtaunuskreis und der Stadt Bad Homburg, findet in der Galerie Artlantis und im Gotischen Haus in Bad Homburg die Ausstellung „Blockade“ statt. Schülerinnen und Schüler aus 15 weiterführenden Schulen des Hochtaunuskreises stellen Ihre Arbeiten zu diesem Thema vor.

Eröffnet wird die Ausstellung von Landrat Ulrich Krebs in der Galerie Artlantis am Freitag, 12. Februar, 20:00 Uhr.

Galerie Artlantis, Tannenwaldweg 6, Bad-Homburg-Dornholzhausen
Gotisches Haus, Gotische Allee 1, Bad Homburg-Dornholzhausen
13. – 28. Februar 2010
Di, Do, Fr, Sa 14:00 – 17:00 Uhr
Mi 14:00 – 19:00 Uhr
So 12:00 – 18:00 Uhr

small | world | ART | project

Montag, 01. Februar 2010 von Thomas Büdinger

Mittlerweile dürfte sich herumgesprochen haben, dass ich ein besonderes Faible für Postkarten habe. Ich finde, sie sind ein Medium, das in Zeiten von Social-Media eine wunderbare Möglichkeit bietet, mit einem Medienbruch seine Kontakte in diesen Netzwerken zu überraschen.

Die Postkarte hat zudem eine völlig andere Rolle übernommen. Früher verschickte man Ansichtskarten. Doch im Zeitalter von Smartphones, wo mal schnell eine MMS oder E-Mail verschickt oder ein Bild bei Flickr hochgeladen ist, hat die Postkarte eher wieder einen Hauch des Ungewöhnlichen.

Begeistert von Postkartenprojekten, saß ich Mitte Januar am Rechner, um einige Google Alerts zu diesem Thema aufzuarbeiten, dabei stieß ich auf das small | world | ART | project. Das Projekt beruht auf dem von Stanley Milgram geprägten Kleine-Welt-Phänomen. Es geht um den Nachweis, dass jeder jeden über sechs Kontakte kennt. Im small | world | ART | project von Helene A. Schlöglmann und Christoph X. Musik soll jetzt spielerisch nachvollzogen werden, was Milgram 1967 herausfand.

Wer und wie man teilnehmen kann, erfährt man detailliert im Konzept des Projekts.

Wer auf dem Laufenden bleiben möchte kann auch Mitglied der Facebook Gruppe small | world | ART | project werden. Zurzeit hat die Gruppe 345 Mitglieder.

Kunst- und Umweltaktion Malen für Wale

Montag, 18. Januar 2010 von Thomas Büdinger

Ich bin mir wohl bewusst darüber, dass dieser Beitrag einige Kritiker auf die Tagesordnung rufen wird, aber gerade deswegen ist er mir so wichtig. Gestern erhielt ich eine E-Mail von einem Herrn Andreas Morlok. Er ist der Geschäftsführer von ProWal (Projekt Walschutzaktionen) einer gemeinnützigen Körperschaft zum Schutz der Meeresumwelt und der Meeressäuger. Herr Morlok ruft in dieser E-Mail und auch auf der Website von ProWal zu einem Projekt auf, das sich Malen für Wale nennt. Durch den Verkauf von gespendeten Bildern soll eine spektakuläre Aktion finanziert werden, denn Andreas Morlok will im Winter 2011/2012 mit einem Ruderboot den Atlantik überqueren. Bisher haben einige Künstler 23 Arbeiten eingereicht, die ab Mitte Februar bei ebay versteigert werden sollen.

Eine leider auch bedrohte Spezies, der Künstler, wird in dieser Aktion gebeten, eine Spende in Form eines Gemäldes abzugeben. Ernüchternd ist das durchschnittliche Jahreseinkommen von bildenden Künstlern, das bei der Künstlersozialkasse zum 1.1.2009 bei 12737 Euro lag. Ich möchte nicht falsch verstanden werden, ich bin unbedingt für den Umweltschutz und die Unterstützung von solchen Projekten, aber ich frage mich ernsthaft, ob bildende Künstler die richtige Zielgruppe sind, um sie als Spender für solch ein Projekt zu gewinnen. Ein unbekannter Künstler erhofft sich ein Podium, wenn er an solchen Aktionen teilnimmt, deshalb möchte ich Werbung für diese Aktion machen, damit nicht nur Geld für die Wal-Aktion in die Kasse kommt, sondern die eingereichten Arbeiten ihre Anerkennung finden.

Ich würde mich sehr freuen, wenn Künstler, die sich für die Teilnahme entschlossen haben, von Lesern dieses Beitrages unterstützt würden. Dies funktioniert wohl am besten über die Mundpropaganda der sozialen Netzwerke, daher bitte auf Twitter, Facebook und Co. weitersagen. Ziel soll sein, die Bilder einer größeren Öffentlichkeit vorzustellen und möglichst hohe Gebote bei der Versteigerung zu erzielen. Wer also finanziell potente, an der Umwelt und Kunst interessierte Freunde hat, sollte ihnen jetzt schon einmal Bescheid sagen. So ist sowohl der Reputation der Künstler, als auch dem Wal-Projekt geholfen.

Thematisch ähnliche Beiträge.

Die Butter vom Brot genommen …

Samstag, 09. Januar 2010 von Thomas Büdinger

… ist das was ich dachte, als ich den Beitrag von Gerald Pechoc zum Thema Ist die Artothek der Tod für den Bilderverkauf? las. Wie kann es sein, dass eine Artothek Pro Bild und Monat 2,50 Euro einschließlich Versicherungsgebühr anbietet? Mit einem Budget von 25 Euro könnte man sich 10 Originalgrafiken pro Monat ins Haus hängen, ohne dass es jemandem mit mittleren Einkommen besonders weh täte. Wie soll jemand, der ausschließlich von der Kunst lebt, jemals ein Bild an den/die Mann/Frau bringen?

Die eindeutig besser verdienenden Menschen in Österreich und Deutschland würden sich wohl kaum ein Bild eines unbekannten Künstlers kaufen, während die Mitte nun ein Angebot bekommt, das den unbekannten Künstlern völlig den Garaus macht. Selbst die unter uns, die Bilder zur Miete anbieten, haben kaum noch die Chance, diese bei solchen Dumpingpreisen los zu werden.

Ich habe die glückliche Situation, die Kunst im Nebenberuf auszuüben und meinen Lebensunterhalt woanders zu verdienen. Aber auch ich versuche mit Ideen und Anstrengungen eine gewisse Bestätigung für mein Tun zu bekommen. Leider im letzten Jahr recht erfolglos. Daher möchte ich mit diesem Beitrag gerne eine Lanze für die brechen, die den Mut aufbringen, ihren Lebensunterhalt alleine mit der Kunst zu bestreiten.

Wer regelmäßig mehr über Gerald Pechoc wissen möchte, kann seinem Twitterprofil @kreativnix folgen.

Verwandte Artikel:  Bis zu 30 Gemälde pro Tag und 30 Cent pro Bild?

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