Thomas Büdinger


Freie Malerei und Auftragsmalerei

Frohe Weihnachten

Donnerstag, 21. Dezember 2006 von Thomas Büdinger

Weihnachten 2006

Ich möchte mich mit diesem Weihnachtsgruß gerne bei meinen Freunden und den regelmäßigen Besuchern dieses Blogs bedanken. Anfang des Jahres wird es wieder ein paar Neuigkeiten und Aktionen geben, über die ich dann beizeiten berichten werde.

Ich wünsche allen Freunden und ihren Familien frohe Weihnachten und alles Gute!

Edward B. Gordon – Ein Bild pro Tag

Sonntag, 10. Dezember 2006 von Thomas Büdinger

Als ich auf sein Blog stiess, war ich von der Idee unglaublich begeistert und zugegebenermaßen auch ein wenig neidisch. Edward B. Gordon hat sich als Ziel gesetzt, ein Bild pro Tag in seinem Weblog zu veröffentlichen. Die Bilder sind 15cm x 15cm groß und enthalten entweder Szenen aus dem täglichen Leben oder sind Stilleben mit Gegenständen des täglichen Lebens.

Edward B. Gordons Absicht ist erschwingliche Kunst zu verkaufen, also ist jedes Bild für 100 Euro erhältlich und kann via E-Mail bestellt werden.

Die Aktion läuft seit dem 20. November und soll 6 Monate dauern. Ich bin jetzt schon gespannt, wie es danach weiter geht.

Zu Edward B. Gordons Blogpaintings

Bis zu 30 Gemälde pro Tag und 30 Cent pro Bild?

Montag, 30. Oktober 2006 von Thomas Büdinger

Es war wirklich beängstigend, als ich diesen Artikel bei Spiegel.de fand. Ein Artikel von Martin Paetsch berichtet über das Massenkopieren von alten Meistern und das Herstellen von Auftragsgemälden zu Dumpingpreisen im Künstlerdorf Dafen im Süden Chinas.

Die Künstler und Kopisten im Künstlerdorf kopieren bis zu 30 Bilder am Tag und erhalten 30 Cent für jedes fertiggestellte Bild. Das ist aber nur die eine Seite der Medaille. Mittlerweile gibt es, nicht nur im Internet, einige Anbieter, die zum Teil offen damit umgehen, dass sie Wunschgemälde in China herstellen lassen. Wir lassen Ihr Wunschbild zu erschwinglichen Preisen malen, so preisen Anbieter solcher Bilder oft ihre Auftragsmalerei an. Was ich daran wirklich verwerflich finde ist nicht einmal, dass „Arbeiter“ in China zu Dumpinglöhnen Bilder malen, sondern dass mit der Erschwinglichkeit eines Bildes argumentiert wird. Die Preisspannen dieser Bilder, sind durchaus im Bereich gängiger Angebote weniger bekannter, aber durchaus talentierter einheimischer Künstler, die über einen Auftrag durchaus froh wären. Der Maler in China sieht vom Geld des Erwerbs nur eine marginale Summe. Sein Arbeitgeber verdient an diesen Gemälden für chinesische Verhältnisse immerhin Geld, aber diejenigen die sich an diesen Aufträgen wirklich bereichern sind die Shops und Anbieter hierzulande, die für ein Bild vielleicht 10% von dem ausgeben, was sie dem Auftraggeber abknöpfen.

Ich möchte an dieser Stelle gerne einige Empfehlung an alle aussprechen, die in Erwägung ziehen ein Gemälde zu beauftragen, dass nicht die Welt kosten soll:

  1. Gehen Sie zu einem Künstler bzw. Maler Ihrer Region.
  2. Nutzen Sie die Beratungsleistung dieses Künstlers.
  3. Lassen Sie dem Maler entsprechende Freiheiten, seinen Malstil einzubringen. Er wird es Ihnen danken. Sie sollten sich natürlich vorher über den Stil des Künstlers informieren, nicht dass Sie ein blaues Wunder erleben.
  4. Ihr Bild unterliegt evtl. einer Wertsteigerung. Wer weiss, vielleicht wird der Künstler Ihrer Wahl noch ein berühmter Maler?
  5. Denken Sie daran, auch einheimische Künstler müssen Ihren Lebensunterhalt bestreiten.

zum Artikel bei Spiegel.de

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